Ihre Klagebeantwortung muss den Verordnungen 19 und 20 der Verordnungen des Arbeitsgerichts 2000:1 entsprechen. Neben der Einreichung einer Klagebeantwortung sollte der Beklagte Unterlagen zur Stützung der Widerklage einreichen und die relevanten Tatsachen der Widerklage im Wege einer Zeugenaussage darlegen. Personen, die ein Recht auf Einsprechen vor dem Gericht haben, sind in Abschnitt 23 der Verordnung des Arbeitsgerichts (Kap. 25) aufgeführt. Mit Ausnahme von Gewerkschaftsvertretern sind die Parteien in der Regel verpflichtet, sich persönlich an einem Gericht zu halten, um das Verfahren durchzuführen. Sie haben 30 klare Tage ab dem Tag, an dem Ihnen die Klageschrift zugestellt wurde, um eine Klagebeantwortung einzureichen. Sie müssen die Klagebeantwortung des Klägers/der Kläger so bald wie möglich zuverbindern. Erfahren Sie mehr über die Einreichung einer Verteidigungserklärung mit Cross-Challenge in der Widerrufserklärung der Praxis Richtung 1 Mai 2014. Wartet der Beklagte bis nach der Abrufverhandlung oder den nachfolgenden Anhörungen, um seine Zustimmung zur Zahlung der Forderungssumme zu bestätigen, so erlässt der Vorsitzende die erforderlichen Anordnungen in einem offenen Gericht. Die Parteien werden daran erinnert, dass es Kostenauswirkungen haben kann, wenn die Angelegenheit bei oder nach der Abrufanhörung gelöst wird. Bitte beachten Sie: Wenn Sie beabsichtigen, eine Klagebeantwortung einzureichen, die eine Gegenklage beinhaltet, muss das Dokument innerhalb von 28 Tagen ab dem Datum der schriftlichen Feststellung der Arbeitsagentur eingereicht werden. Wenn Sie zu spät sind, müssen Sie einen Urlaub beantragen, um die Zeit für die Einreichung einer Cross-Challenge zu verlängern.

Während der Übergangszeit wird der Gerichtsbeamte die Klage mit beiden Parteien weiter untersuchen. Der Angeklagte wird gebeten, sich mit dem Gerichtsbeamten zu treffen und muss sich (im Wege einer Zeugenaussage) sowie als Beweismittel verteidigen. Sie können aufgefordert werden, auf die Vorwürfe des Angeklagten oder die Version der Ereignisse zu antworten. Sie werden daran erinnert, dass es in Ihrer Verantwortung liegt, sicherzustellen, dass die andere Partei über eine Kopie Ihrer Dokumente verfügt. Wenn Sie der anderen Seite keine Kopie Ihrer Unterlagen zur Verfügung stellen, kann der Präsidierende die Bestellung einer Kopie durch das Gerichtspersonal anordnen, und Sie müssen die Kosten tragen. Die Kosten für die Vervielfältigung durch Gerichtsmitarbeiter sind sehr teuer. Es liegt daher in Ihrem eigenen Interesse, sicherzustellen, dass eine Kopie Ihrer Dokumente der anderen Seite zur Verfügung gestellt wird. Gemäß der geltenden Rechtsprechung müssen die Arbeitnehmer jedoch innerhalb einer angemessenen Frist über die Ereignisse und/oder Fälle informiert werden, in denen sie ihrem Arbeitgeber Negativität/Störung verursacht haben, damit die Arbeitnehmer ihre Erklärungen einreichen können. In diesem Zusammenhang ist die Erlangung einer Verteidigungserklärung der Anfang und in der Tat die wichtigste Phase des Kündigungsprozesses. Das Arbeitsgesetz trennt die Grenzen der Kündigung nicht mit sofortiger Wirkung, die den Arbeitgeber nicht verpflichtet, Abfindung zu zahlen, eine Kündigungsfrist (oder die Zahlung einer Kündigung anstelle davon) und die Kündigung mit triftigem Grund zu gewähren, die den Arbeitgeber verpflichtet, Abfindung zu zahlen, und eine Frist der Kündigung zu gewähren (oder eine Zahlung von anstelle davon zu leisten).